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    Rollrasen-Formate

    Sie möchten in Ihrem Garten Rollrasen verlegen, kennen jedoch nicht die richtigen Rollrasen-Maße? Die verschiedenen Rollrasen-Formate spielen eine entscheidende Rolle beim Schälen, Transportieren und Verlegen von Rollrasen. Nicht jede Rasenrolle wird in derselben Größe, Breite oder Stärke geerntet – je nach Verwendungszweck unterscheiden sich die Formate deutlich. Kleinere Rollen lassen sich meist per Hand verlegen, während größere Rollenformate mit speziellen Geräten oder Maschinen ausgebracht werden.

    Die Wahl des passenden Formats hängt dabei nicht nur von der Rasenfläche, sondern auch von der Art des Rollrasens und der gewünschten Verlegetechnik ab. Im Rollrasen-Ratgeber von rollrasenshop.de erfahren Sie, welche Formate es gibt, für welche Flächengrößen sie sich eignen und welche Eigenschaften sie beim Verlegen beachten sollten.

    Rollrasenshop.de – Ein Shop von Format

    Unser Rollrasen Online-Shop ist in ganz Deutschland für seine hohe Qualität und die große Auswahl an Rollrasen-Sorten bekannt. Sie können bei uns drei bewährte Varianten bestellen – Sport- und Spielrasen, Premiumrasen und Schattenrasen – alle gezüchtet auf unseren eigenen Feldern in Profi-Qualität.

    Doch nicht nur die Sorte, sondern auch das Format des Rollrasens spielt eine wichtige Rolle. Je nach Flächengröße, Einsatzbereich und Verlegetechnik zeigen wir Ihnen verschiedene Rollrasen-Formate – von handlichen Kleinrollen für private Gärten bis hin zu großflächigen Big Rolls für Sportplätze oder öffentliche Grünanlagen. So finden Sie bei rollrasenshop.de immer das passende Format und die optimale Menge für Ihr Projekt.

    Darum heißt Rollrasen Rollrasen

    Der Begriff Rollrasen erklärt sich direkt aus seiner Herstellungsweise. Beim Schälen der fertigen Rasensoden wird der Rasen in vielen Fällen aufgerollt, um ihn platzsparend zu transportieren und anschließend wieder abzurollen. Dieses Verfahren wird bei fast allen Rollrasen-Formaten angewendet, sowohl bei der Kleinrolle als auch bei der Mittel- und Großrolle.

    Die Bezeichnung „Rollrasen“ bezieht sich also auf die typische Form und Handhabung des Produkts: ein fertig gewachsener Rasenteppich, der aufgerollt geliefert und im Garten oder auf Sportflächen ausgerollt und verlegt wird.

    Warum sind Rollrasen-Formate wichtig?

    Die Wahl des richtigen Rollrasen-Formats hat großen Einfluss auf die Verlegung, den Aufwand und das Endergebnis. Je nach Größe der Rasenfläche und Einsatzzweck sind unterschiedliche Formate sinnvoll:

    • Für kleinere Privatgärten oder Terrassenflächen bis etwa 1.000 m² ist die Kleinrolle ideal. Sie lässt sich leicht von Hand verlegen und eignet sich für Spielrasen, Schattenrasen oder Premiumrasen gleichermaßen.
    • Bei größeren Gartenanlagen, Parks oder gewerblichen Flächen ab 1.000 m² kommen meist Mittelrollen zum Einsatz. Diese ermöglichen eine zügige maschinelle Verlegung mit gleichmäßigem Fugenbild.
    • Für besonders große Sportplätze, Stadionrasen oder öffentliche Grünflächen werden Großrollen („Big Rolls“) mit bis zu 18 m² Fläche pro Rolle verwendet. Sie sind besonders robust, reduzieren den Verschnitt und sind sofort nach dem Verlegen belastbar – ideal für Sportrasen in Profi-Qualität.

    Auch die Rasensorte spielt eine Rolle bei der Formatwahl: Schattenrasen wird häufig in Kleinrollen geliefert, während Sport- und Spielrasen oft in größeren Formaten erhältlich ist.

    Welche Rollrasen-Formate gibt es?

    Bei rollrasenshop.de unterscheiden wir grundsätzlich zwischen Rollenformaten und dem Blockrasen. Zu den Rollenformaten zählen die Kleinrolle, die Mittelrolle und die Großrolle (Big Roll).
    Im Folgenden stellen wir Ihnen die gängigen Rollrasen-Formate mit ihren Maßen, Gewichten und Einsatzbereichen vor. Jedes Format bringt eigene Vorteile mit sich – abhängig davon, wie groß Ihre Rasenfläche ist und welche Verlegetechnik Sie nutzen möchten.

    Rollrasen Rollenformate:
    Wenn Sie auf rollrasenshop.de Rollrasen kaufen, gilt es nicht nur, die passende Rollrasensorte auszusuchen, sondern auch das richtige Format. Das ist nämlich ein maßgeblicher Faktor für die spätere Verlegetechnik des Rollrasens auf Ihrer Rasenfläche. Dazu gibt es eine grundsätzliche Unterscheidung zwischen dem Blockrasen und den Rollenformaten:

    • Die Rollrasen Kleinrolle: Die Kleinrolle gehört beim Fertigrasen zu den am häufigsten gewählten Rollrasen-Formaten. Sie wird in einer Länge von 2,45m, einer Breite von 41cm und einer Stärke von ca. 1 – 1,5 cm geschält. Damit deckt eine Rolle rund 1 m² Fläche ab und bringt je nach Feuchtigkeit ein Gewicht von etwa 15 – 18 kg auf die Waage. Die Stapelung erfolgt auf Industriepaletten (Europaletten, 120 × 80 cm), wobei etwa 60 m² Rollrasen pro Palette transportiert werden können. Dieses Format lässt sich bequem per Hand verlegen und ist besonders beliebt bei Privatgärten, Spielrasenflächen und kleinen Parkanlagen bis rund 1.000 m². Für Hanglagen oder Böschungen können zur Fixierung der Rollen zusätzlich Böschungsnägel verwendet werden, um ein Verrutschen zu verhindern.
    • Hinweis: Ein PKW-Anhänger darf aus Sicherheitsgründen in der Regel nur 500 – 750 kg (je nach Modell) transportieren. Das entspricht 25 – 40 m² Rollrasen in Kleinrollenformat. Bei größeren Bestellungen empfiehlt sich daher eine Lieferung per Spedition direkt zur Baustelle oder zum Gartenprojekt.
    • Die Rollrasen Mittelrolle: Die Mittelrolle ist das nächstgrößere Rollrasen-Format nach der Kleinrolle und wird vor allem bei größeren Flächen eingesetzt. Sie besitzt eine Breite von etwa 60 cm und kann bis zu 30 m lang sein. Eine Mittelrolle dieser Größe deckt damit rund 18 m² Fläche ab. Die Stärke der geschälten Rasensode liegt je nach Bodenbeschaffenheit bei 1,5 cm, das Gewicht einer kompletten Rolle bei etwa 300–350 kg. Aufgrund ihres hohen Gewichts wird die Mittelrolle maschinell mit einer Verlegemaschine ausgebracht. Dieses Format eignet sich ideal für große Gärten, Parkanlagen und Sportplätze ab etwa 1.000 m² Fläche. Es ermöglicht eine besonders gleichmäßige Verlegung mit geringem Fugenanteil und ist daher auch bei professionellen Garten- und Landschaftsbauern sehr beliebt.
    • Die Rollrasen Großrolle:Die Großrolle ist das größte unter den gängigen Rollrasen-Formaten und wird vor allem im professionellen Landschafts- und Sportplatzbau eingesetzt. Sie misst bis zu 1,20 m in der Breite und 15 m in der Länge, was einer Fläche von rund 18 m² pro Rolle entspricht.
      Die Sodenstärke liegt je nach Einsatzzweck zwischen 1,5 cm und 4 cm. Bereits ab einer Dicke von 3,8 cm erreicht eine Großrolle ein Gewicht von bis zu 1 Tonne. Frisch geschälte Rollen sind dabei naturgemäß deutlich schwerer als getrocknete oder abgelagerte Rollen, da sie noch mehr Feuchtigkeit und Erdart enthalten.
      Der Transport erfolgt auf stabilen Paletten, um Druckbelastungen zu vermeiden und die Rasendecke unbeschädigt zu halten. Die Großrolle ermöglicht eine besonders schnelle Verlegung und ist nach dem Ausrollen sofort nutzbar, weshalb sie vor allem für Sportplätze, Golfanlagen oder öffentliche Großflächen verwendet wird.
    • Der Blockrasen:Soll der Rasen nicht vollständig, sondern nur stellenweise erneuert werden, bietet sich der Blockrasen als ideale Lösung an. Er ermöglicht punktuelle Ausbesserungen stark beanspruchter Bereiche – etwa im Torraum eines Fußballplatzes oder an Trittstellen im Garten.
      Blockrasen wird nicht aufgerollt, sondern als quadratisches Rasenelement gefertigt, meist mit den Maßen 45 × 45 cm und einer Sodenstärke von rund 4 cm. Ein Block deckt damit etwa 0,2 m² Fläche ab und wiegt im Durchschnitt rund 15 kg.
      Zum Vergleich: Eine Kleinrolle deckt 1 m² ab, wiegt aber nur etwa 15-18 kg – der Blockrasen ist also deutlich kompakter, aber dichter. Gestapelt werden die Blöcke wie auch die Kleinrollen auf Industriepaletten. Eine Palette mit 10 m² Blockrasen bringt dabei ein Gesamtgewicht von rund 700–800 kg auf die Waage.
      Dieses Format wird vor allem im Profi-Sport, aber auch im Gartenbau genutzt, wenn es auf schnelle Reparaturen und nahtlose Übergänge ankommt.
    • Die ‚Big Rolls‘:Unter dem Begriff „Big Roll“ versteht man die größte verfügbare Rollrasen-Variante. Im Gegensatz zur handlichen Kleinrolle, die vor allem im Privatgarten eingesetzt wird, sind Big Rolls speziell für den professionellen Landschafts- und Sportplatzbau konzipiert.
      Big Rolls zeichnen sich durch ihre große Flächenleistung, ihr hohes Gewicht und die maschinelle Verlegetechnik aus. Während eine Standardrolle bequem per Hand bewegt werden kann, benötigt die Big Roll aufgrund ihres Gewichts von bis zu 1 Tonne spezielle Verlegegeräte. Dadurch lassen sich große Flächen schnell, fugenarm und gleichmäßig begrünen.
    Format Maße (L × B) Fläche pro Rolle Gewicht Verlegung Typischer Einsatzbereich
    Standardrolle (Kleinrolle) ca. 2,45 m × 0,41 m ca. 1 m² ca. 15–18 kg Handverlegung Privatgärten, Spielrasen, kleinere Flächen
    Big Roll (Großrolle) ca. 15 m × 1,20 m ca. 18 m² bis zu 1.000 kg Maschinelle Verlegung Sportplätze, Golfanlagen, Großprojekte

    Der Hauptvorteil von Big Rolls liegt im geringeren Fugenanteil und der Zeitersparnis bei der Verlegung. Sie werden meist bei Sportrasen, öffentlichen Flächen oder repräsentativen Großgärten eingesetzt, während Standardrollen ideal für den privaten Gartenbereich sind.

    Aufbau und Zusammensetzung der Rollrasendicke

    Nachdem Sie nun die verschiedenen Rollrasenformate kennengelernt haben, lohnt sich ein Blick auf die Dicke des Rollrasens, die je nach Format leicht variiert und direkten Einfluss auf Gewicht, Verlegung und Anwuchsverhalten hat.
    Die Dicke von Rollrasen setzt sich aus zwei Schichten zusammen: der Sodenstärke und der Grashöhe. Beide Werte variieren je nach Rasensorte, Schnittzeitpunkt und Witterung.

    • Sodenstärke (Erdschicht + Wurzeln): Diese Schicht sorgt für Stabilität beim Transport und beim Verlegen. Sie umfasst die verdichtete Erdschicht mit den feinen Wurzeln des Rasens und misst je nach Format etwa 1,5 bis 4 cm.
    • Grashöhe: Das eigentliche Grün liegt bei der Auslieferung meist zwischen 4 und 6 cm, damit der Rasen optimal anwachsen kann. Eine zu große Grashöhe würde das Verwurzeln erschweren.

    Insgesamt ergibt sich so eine Gesamtdicke von etwa 6 bis 10 cm, abhängig vom jeweiligen Format. Diese Struktur sorgt dafür, dass der Fertigrasen stabil bleibt, leicht zu verlegen ist und sich schnell und dauerhaft mit dem Untergrund verbindet.

    Einfluss der Rollrasendicke auf die Bodenvorbereitung

    Die Stärke der Rasensode bestimmt, wie sorgfältig der Untergrund vorbereitet werden muss. Eine gleichmäßige Basis ist entscheidend, damit Ihr Rollrasen vollflächig Kontakt zum Boden hat und gleichmäßig anwächst.

    • Bei dünneren Soden (1,5–2 cm) genügt ein fein gelockerter, leicht feuchter Untergrund.
    • Dickere Soden (ab 3 cm) benötigen eine besonders tragfähige und ebene Fläche, um Setzungen zu vermeiden.
    • Vor dem Verlegen sollte die Erde eben, unkrautfrei und gut durchlüftet sein.

    Eine zu weiche oder unebene Bodenschicht kann dazu führen, dass sich nach dem Verlegen Hohlräume bilden, in denen die Wurzeln keinen Kontakt zum Erdreich bekommen. Mit der passenden Vorbereitung sichern Sie sich ein dauerhaft gleichmäßiges Rasenergebnis in Premium-Qualität.

    Wie viele Rollen Rollrasen benötige ich?

    Bevor Sie Ihren neuen Rollrasen bestellen, sollten Sie wissen, wie viele Rollen Sie für Ihre Fläche benötigen. Die Berechnung ist einfach und hilft, Verschnitt und Übermengen zu vermeiden.

    So gehen Sie vor:

      1. Fläche messen: Länge × Breite = Quadratmeter (z. B. 8 m × 6 m = 48 m²)
      2. Format wählen: Eine Standardrolle deckt 1 m² ab.
      3. Verschnitt einplanen: Für Randstücke, Bögen oder Zuschnitte etwa 5 % zusätzlich kalkulieren.

    Beispiel: Für eine Rasenfläche von 50 m² benötigen Sie ca. 53 Rollen (inkl. 5 % Reserve).

    Tipp: Bei unregelmäßigen Flächen hilft es, die Gesamtfläche in einfache Rechtecke zu unterteilen und deren Werte zu addieren.

    So berechnen Sie das Gesamtgewicht Ihres Rollrasens

    Das Gesamtgewicht Ihres Rollrasens hängt von der Rollenanzahl, der Sodenstärke und der Feuchtigkeit ab. Diese Information ist besonders wichtig, wenn Sie den Rasen selbst transportieren möchten.

    Berechnung:

    • Kleinrolle: ca. 15 kg – 18 kg × Anzahl der Rollen
    • Mittelrolle: ca. 350 kg pro Rolle
    • Big Roll: bis zu 1.000 kg pro Rolle

    Beispiel: Bei 60 m² Kleinrollen ergibt sich ein Gesamtgewicht von rund 1.080 kg. Je nach Wetterlage kann frischer Rollrasen bis zu 15 % schwerer sein – das sollten Sie bei der Transportplanung berücksichtigen.

    Hinweis: Die maximale Anhängelast handelsüblicher PKW-Anhänger liegt meist zwischen 500 und 750 kg. Größere Mengen sollten per Spedition geliefert werden.

    Toleranzen bei Maßen und Gewicht von Rollrasen

    Da Rollrasen ein Naturprodukt ist, unterliegt er leichten Maß- und Gewichtsschwankungen. Diese entstehen durch Temperatur, Bodenfeuchtigkeit, Erdart oder die Witterung während der Ernte.

    Übliche Toleranzen:

    • Länge / Breite: ± 3 %
    • Sodenstärke: ± 2 mm
    • Gewicht: ± 10 %

    Diese natürlichen Abweichungen sind kein Qualitätsmangel, sondern typisch für frisch geschälten Rasen. Bei rollrasenshop.de wird jede Bestellung direkt vor dem Versand geerntet, um maximale Frische und gleichbleibende Qualität zu gewährleisten.

    Was kostet Rollrasen?

    Die Kosten für Rollrasen hängen von der gewählten Sorte, dem Format und der Menge ab. In unserem Shop finden Sie ausschließlich Premiumqualität vom Niederrhein, frisch geschält und direkt geliefert.

    Rollrasensorte Preis pro Rolle (1 m²) Einsatzbereich
    Sport- und Spielrasen ab 2,05 € robust, pflegeleicht, für Hausgärten
    Schattenrasen ab 3,50 € ideal für halbschattige Lagen
    Premiumrasen ab 2,50 € dichte Grasnarbe, edle Optik

    Tipp: Nutzen Sie unseren Preisrechner auf rollrasenshop.de, um den Gesamtpreis inklusive Lieferung individuell nach Fläche und Postleitzahl zu berechnen.

    Fazit: Das richtige Format für jede Fläche

    Ob Privatgarten, Parkanlage oder Sportplatz – das passende Rollrasen-Format macht den Unterschied. Kleinrollen lassen sich leicht von Hand verlegen und eignen sich ideal für den Hausgarten. Mittel- und Großrollen hingegen sind die erste Wahl, wenn es auf Effizienz und große Flächenleistung ankommt.

    Dank der klar definierten Maße, Gewichte und Verlegearten finden Sie bei rollrasenshop.de genau den Rasen, der zu Ihrem Projekt passt – frisch geschält, in Premiumqualität und direkt zu Ihnen geliefert.

    FAQ

    Wie viel wiegt eine Rolle Rollrasen?
    Eine Standardrolle (Kleinrolle) wiegt je nach Feuchtigkeit zwischen 15 und 18 kg. Eine Mittelrolle kommt auf rund 350 kg, während eine Big Roll bis zu 1.000 kg wiegen kann.

    Wie viele Rollen brauche ich für 50 m² Rasenfläche?
    Da eine Kleinrolle etwa 1 m² abdeckt, benötigen Sie 50 Rollen. Planen Sie am besten 5 % Reserve ein – also rund 53 Rollen –, um Verschnitt und Anpassungen an den Rändern auszugleichen.

    Wie dick ist Rollrasen?
    Die Dicke hängt vom Format ab: Standardrollen besitzen eine Sodenstärke von 1,0–1,8 cm plus 4–6 cm Grashöhe, was eine Gesamtdicke von etwa 6–8 cm ergibt. Big Rolls können bis zu 10 cm dick sein.

    Wie wird Rollrasen transportiert?
    Die Rollen werden auf Europaletten (120 × 80 cm) gestapelt. Pro Palette können bis zu 60 m² transportiert werden. Bei Selbstabholung im PKW-Anhänger sollte das zulässige Gesamtgewicht (meist 500–750 kg) beachtet werden.

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